Offizielle Fanseite von Andrea Fischbacher - Fischi Fanclub - Eben in Pongau  
  Offizielle Fanseite von Andrea Fischbacher - Fischi Fanclub - Eben in Pongau  
  Offizielle Fanseite von Andrea Fischbacher - Fischi Fanclub - Eben in Pongau  
 
 

Persönliches


Andrea Fischbacher Andrea Fischbacher
Hauptstraße 255
5531 Eben im Pongau

Kosename: Fischi
Geburtsdatum: 14. Oktober 1985
Sternzeichen: Waage
Hobbies:Schi fahren, Rad fahren, Fußball spielen mit FCP, Volleyball, Motorrad fahren ...
Beruf: HSZ Zeitsoldatin im Herres-Sportzentrum Rif




Lebenslauf


Das erste geschenkte Paar Schi

Bei der Siegerehrung

Fischi mit Papa
 Andrea wurde am 14. Oktober 1985 in Schwarzach geboren und wohnt seit damals gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem Bruder im Elternhaus in Eben.

Ihr erstes Paar Schi bekam sie Weihnachten 1989 geschenkt. Gleich daraufhin probierte sie diese im Fitnessraum aus, indem sie Runden um den Tischtennistisch drehte (siehe Bild links). Tags darauf musste Papa schon mit ihr auf der Piste um die Wette fahren. Sie hatte viel Spaß dabei und war sehr stolz, dass die ersten Schwünge so gut klappten.

Ihre ersten Rennen bestritt sie mit fünf Jahren. Bei den Ortsmeisterschaften gewann sie ihre Klasse auf Anhieb. Ein Jahr später begann sie mit dem Kadertraining beim Schiclub Eben unter der Leitung von Theresia Kirchner und Simon Hochleitner. Fortan war sie ein Dauersieger im Enns-Pongau- und Bezirkscup und mehrmalige Schülermeisterin und Bezirksschülermeisterin während der Volkschulzeit.

Nach der Volkschule wechselte sie in die Schihauptschule Bad Gastein wo sie drei Jahre lang mit ihrer Klasse trainierte. Der große Durchbruch gelang ihr jedoch während dieser Zeit nicht und sie wurde trotz aller Anstrengungen nicht im Landeskader aufgenommen. In der vierten Klasse wechselte sie in die Schihauptschule Schladming, welche sie noch im selben Jahr mit Auszeichnung abschloss.

Daraufhin wurde sie in der Schihandelsschule Schladming aufgenommen. Die Saison 2000/01 verlief gut und sie wurde endlich im Landeskader aufgenommen. Trotz zahlreicher Ausfälle in der Wintersaison 2001/02 erkannten die Nachwuchstrainer des ÖSV das große Talent, das in ihr steckte, und nahmen sie in den Nachwuchskader auf. Sie dankte es den Trainern Kappauer Stefan und Co. mit zahlreichen Erfolgen bei FIS- und Europacuprennen im der Saison 2002/03 und dem Aufstieg ins B-Kader.


Nach einer starken Saison 2003/04 folgte der absolute Höhepunkt mit einem Sieg im Super G bei den Juniorenweltmeisterschaften am 12. Februar 2004 in Marburg ex aequo mit Nadia Fanchini. Nebenbei sicherte sie sich durch den zweiten Gesamtrang im Europacup Super G einen Fixstartplatz im Weltcup und einen Platz in der Technikgruppe des ÖSV-A-Kaders. Im Juni 2004 schloss sie die Handelschule mit Erfolg ab.

 

In der Saison 2004/05 konnte Andrea erfolgreich ihren Juniorenweltmeistertitel im Super G in Bardoneccia verteidigen. Aufgrund der guten Ergebnisse im Weltcup qualifizierte sie sich für die WM in Bormio/Santa Caterina. Im WM Super-G wurde Fischi 7. und damit beste Österreicherin. Nach diesem tollen Winter absolvierte Andrea im Sommer die Grundausbildung beim Österreichischen Bundesheer in St. Pölten und ist danach in Heeressportzentrum Rif gewechselt. 

 

Die erste volle Weltcupsaison startete mit Top-Ten Ergebnissen und zwei Podestplätzen (2. im Super-G von Lake Louise (CAN), 3. im Super-G von Aspen (USA)). Diese Plätze waren dann auch der Grund für die Nominierung für den Kader für die Olympischen Spiele in Turin 2006. Beim Olympia Super-G in San Sicario wurde sie 13.. Im Gesamtweltcup beendete sie die Saison auf Rang 15. mit 507 Punkten. Nach dieser hervorragenden Saison 2005/06 gelang ihr der Sprung ins ÖSV-Nationalteam.

 

Auch die Saison 2006/07 startet wieder mit Top-Ten Ergebnissen bei den Amerikarennen (2 x 5. in der Abfahrt, beide Lake Louise (CAN)). Zur WM nach Åre (SWE) wurde Andrea wieder mitgenommen, nach einem Sturz im Abfahrtstraining allerdings nicht für das Rennen nominiert. Beim Weltcupfinale in Lenzerheide (SUI) gelang ihr dann doch noch der Sprung aufs Podest (2. im Super-G) in dieser Saison. Den Weltcup beendete sie wieder am 15. Gesamtrang mit 488 Punkten.

Die Saison 2007/08 war ein ständiges Auf und Ab, geprägt von manchen Top-Ergebnissen aber auch vielen Ausfällen. Der absolute Höhepunkt war dann am 10. Februar 2008 der 1. Weltcupsieg im Super-G von Sestriere (ITA) ex aequo mit Fabienne Suter (SUI).



 

Bildergalerie

Bildergalerie

Aktuelles

Fan Service